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Wärmefallen dienen pflanztechnisch dem Mehrzuführen
von Wärme an Orten, wo durch die Sonneneinstrahlung oder Witterungsverhältnisse
zu weniog ankommt.
Dazu dient z.B. unser Kraterbeet, das von einer
Totholzhecke umgeben ist, die einen Wärmestaus hervorruft. Wenn
die Hecke um das Beet groß genug ist in wenigen Jahren, werden sie
diesen Effekt nur noch mehr verstärken, denn sie ist an der Nordseite
des Beets besonders intensiv angepflanzt. Dadurch haben kalte Winde
viel weniger Einfluß auf den Wärmehaushalt.
Eine Tempeaturänderung
von nur 2-3° C ruft bereits Weinbauklima hervor. Zweck ist es, dadurch
auch Pflanzen anbauen zu können, die hier in der kalten Vulkaneifel
sont nicht gedeihen und gut wachsen würden wie z.B. das Mandelnbäumchen
inmitten des Kraterbeets.
Aus demselben Grund entsteht auch
eine Hecke um das Papp-Mulchbeet und in der Mitte Des Grundstücks
-und an der Seite -von vielen kleinen Zwischenhecken und Sträuchern
usw. abgesehen.
Im Kraterbeet haben wir auch aus dem Grund
einen weiteren kleinen Teich angelegt, als Biotop und auch als Wärmefalle,
denn bekanntlich speichert Wasser eben sehr gut Wärme. Auch Steinhaufen
dienen diesem Zweck und befinden sich ebenfalls dort. Alle Möglichkeiten
der Natur werden so auf natürliche Wiese kozentriert von uns genutzt.
Sepp
Holzer aus Österreich erntet auf die Weise in über 1.500 m Höhe Kiwis
! Von seiner Züchtung von Waldpilzen, was bisher wissenschaftlich
als unmöglich galt, ganz abgesehen. Er beobachtete einfach nur aufmerksam
die Natur...ein sehr ideenreicher Mensch.
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der
erste Teich als Wärmefalle und Biotop er lebt... mittlerweile
mit zig Kaulquappen, Lurchen, Wasserschnecken,
Fröschen ect.

der
2te Teich im Kraterbeet

Wärmefalle
Teich 2 näher - 2004

Blick
im Kraterbeet innen
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